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Espresso oder Filterkaffee: Was ist gesünder?

«Die Zeit» stellt in einem aktuellen Artikel die Frage: Stimmt es, dass der klassische Filterkaffee «ungesünder» ist als Espresso?

Espresso und Filterkaffee unterscheiden sich laut «Die Zeit» in dreierlei Hinsicht: Erstens wird Filterkaffee in der Regel aus günstigen Robusta-Bohnen hergestellt, während Espresso aus den edleren und koffeinärmeren Arabica-Bohnen geröstet wird (eine Unterscheidung, welche mit Blick auf die süditalienische Espresso-Kultur etwas relativiert werden muss). Zweitens verlieren Espresso-Mischungen durch eine längere Röstung mehr Säure, was die Magenfreundlichkeit des Espressos verbessert. Und drittens werden bei der Filterherstellung mehr Koffein und andere Inhaltsstoffe extrahiert als bei der Espressozubereitung, für den Autor wiederum ein Pluspunkt auf das Espresso-Konto.

Die Antwort auf die Ausgangsfrage macht der Autor des Artikels abhängig vom Koffeingehalt der beiden Kaffee-Getränke. Sein Fazit: Espresso darf als gesünder gelten, weil er weniger Koffein und magenreizende Stoffe enthält.

Allerdings stellt sich auch die Frage: Ist Kaffee überhaupt ungesund? Folgende Beiträge sprechen eigentlich eine deutliche Sprache:

«Die Wahrheit über Kaffee»
Kaffee immer gesünder
Kaffee - Freund des Alkohols?
Kaffeekonsum mindert Parkinson-Risiko
Kaffee - ein Tausendsassa
Was soll man trinken?
Kaffee hilft gegen Diabetes
Kaffee ein Aphrodisiakum?

Studiengang Kaffeemanagement

Mitte Februar nimmt die neue Hamburger Hochschule Northern Business School ihren Lehrbetrieb auf. Unter anderem im Angebot: Ein Studiengang «Kaffeemanagement». Die Welt schreibt:

Zu den berufsbegleitenden Studiengängen, die die NBS anbietet, zählen Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftsinformatik sowie der neue Studiengang «Kaffeemanagement». Darboven: «Kaffee ist nach Erdöl weltweit das wichtigste Handelsgut, Hamburg ist der wichtigste Umschlagsplatz für Kaffee in Europa, und wir bilden Führungskräfte zum Kaffeemanager aus.»

Griechische Kaffeekultur

Durchschnittlich verbringt jeder Grieche pro Tag 40 Minuten in einem Café. Das ist gemäss Frankfurter Rundschau Europarekord. Getrunken wird traditionell Kaffee, der nach türkischer Art zubereitet wird - was so allerdings von keinem Griechen bestätigt würde, wie die Frankfurter Rundschau weiter erklärt:

Auf dem Land trinkt man immer noch vorzugsweise den «elliniko», den traditionellen griechischen Kaffee, der in den drei Grundversionen «sketo» (ohne Zucker), «metrio» (mittelsüß) und «glyko» (sehr süß) zubereitet wird. Ketzer behaupten übrigens, in Wirklichkeit handele es sich beim «elliniko» um einen «tourkiko», also einen türkischen Kaffee. So bestellten ihn auch früher viele Griechen. Spätestens seit der türkischen Zypern-Invasion 1974 gilt das aber als unpatriotisch. Deshalb gilt heute die Bezeichnung «elliniko».

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Die Arabicamischung Black Espresso ist die Spitzenröstung von Caffè Kimbo. Im Februar stellen wir den aromatischen Espresso aus Neapel in einer grossen Degustationsaktion vor.

Zu jeder Bestellung bei Premium-kaffee.ch gibt es bis Ende Februar kostenlos 200g Bohnen Kimbo Black Espresso zum Probieren.